12.01. – Vortrag „Droht Krieg? Israel, die USA und das iranische Atomprogramm“

Am 12. Januar 2012 veranstaltet die Deutsch-Israelische Gesellschaft Trier einen Vortrag mit Matthias Küntzel. Der Vortrag mit dem Titel „Droht Krieg? Israel, die USA und das iranische Atomprogramm“ beginnt um 20 Uhr in der VHS Trier (Domfreihof 1b, Raum 005).

Der Konflikt am Persischen Golf um das iranische Atomprogramm spitzt sich gefährlich zu. Kommt es zu einer militärischen Intervention? Teheran droht vor dem Hintergrund der Sanktionen des Westens mit einer Blockade der Straße von Hormus. Die Meerenge ist eine der strategisch wichtigsten Handelswege. Die USA reagierten bereits und sandten Flugzeugträger in die Region. Israel denkt schon seit längerem über einen Präventivschlag gegen Irans Nuklear-Anlagen nach, denn Teheran drohte dem jüdischen Staat mehrfach unverhohlen mit der Vernichtung.

Matthias Küntzel, geb. 1955, ist Politikwissenschaftler und Publizist. Seit 2001 recherchiert und publiziert er vor allem über Antisemitismus, Nationalsozialismus, über Islamismus, den Iran sowie die deutsche und europäische Nahost- und Iranpolitik.

2009 nahm er als einziger deutscher Experte an der vom britischen Außenministerium veranstalteten London Conference on Combating Antisemitism teil. Im selben Jahr erschien im Berliner wjs-Verlag sein Buch „Die Deutschen und der Iran. Geschichte und Gegenwart einer verhängnisvollen Freundschaft“. 2011 ehrte die amerikanische Anti-Defamation League (ADL) sein Engagement gegen den Antisemitismus mit dem Paul Ehrlich – Günther Schwerin Menschenrechtspreis.

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